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Anbei ein Tipp der Polizei für alle Handybesitzer.

Die untenstehende Funktion ist anscheinend bei allen Handys verfügbar und man
muss sich fragen, warum Handy-Hersteller und -händler so etwas geheim halten.
Jedes Handy hat eine eigene, einmalige Seriennummer.

Diese kann wie folgt aufgerufen werden: *#06#

Die Seriennummer des Handys wird angezeigt. Diese Nummer notieren und
aufbewahren.Wenn nun ein Handy gestohlen werden sollte, muss man diese
Seriennummer dem Telefonhändler oder Hersteller melden, und dieser kann dann das
Handy total blockieren, auch wenn der Dieb eine neue SIM-Karte einsetzt.

Man bekommt davon zwar sein Handy nicht zurück, aber man hat wenigstens die
Genugtuung, dass der Dieb auch nichts mehr damit anfangen kann ... Wenn alle
Handy-Besitzer diese Vorkehrung treffen würden, würde es sich bald nicht mehr
lohnen, ein Handy zu klauen!

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Umfangreiche Fernseher-Datenbank auf inside-digital.tv

Brühl (pts/09.03.2006/11:30) - Kaum eine Branche erlebt derzeit einen so großen Umbruch wie die Fernseher-Industrie. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Gerade in Deutschland möchten viele die Fußball-WM auf einem modernen Plasma- oder LCD-Bildschirm genießen, zudem werden die Geräte immer erschwinglicher. Doch mit den sinkenden Preisen steigt die Zahl der Geräte und die Vielzahl der Angebote verwirrt die Kunden zunehmend. Jetzt schafft das DigitalTV-Wissens-Portal inside-digital.tv endlich einen neutralen Überblick: Mit dem heutigen Tag und rechtzeitig mit der Beginn der CeBIT in Hannover, geht Deutschlands umfangreichster Marktüberblick im Internet über aktuelle Fernseher online.

Derzeit werden in der Datenbank weit über 330 im Handel erhältliche Fernseher mit jeweils über 150 technischen Merkmalen dargestellt. Doch trotz der weiter wachsenden Zahl an Geräten lässt sich die Marktübersicht äußerst komfortabel nutzen: Damit Kunden LCD-, Plasma- und andere Flach-Fernseher auch unterschiedlicher Hersteller miteinander vergleichen können, lassen sich ganz bequem die technischen Daten von bis zu drei TV-Geräte nebeneinander setzen. Ebenfalls ein Kundenplus: Alle Daten lassen sich auch ausdrucken und zum Einkauf mitnehmen. Wer noch keine Vorstellung hat, welches Gerät zukünftig das Wohnzimmer zieren soll, kann - ebenfalls ganz einfach - mittels Fernseher-Finder das passende Gerät ermitteln. Information statt Frustkauf ist also die Devise.

"Die Fernseher-Datenbank ergänzen unsere bestehende Receiver-Datenbank sehr gut, liefert sie doch alle wichtigen technischen Daten zum aktuellen Stand des TV-Empfangs", so Jan Freynick, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft inside-intermedia. "Mit der Marktübersicht über alle auf dem deutschen Markt verfügbaren Fernseher schaffen wir endlich den vollständigen Überblick über alles, was zum Thema Fernsehen gehört. Gerade unsere bestehende Datenbank zu Digital-Receivern wird dadurch optimal ergänzt."

Inside-digital.tv ist das zweite erfolgreich gestartete Special-Interest-Portal des Brühler Onlineverlags inside-intermedia. Das Schwesterportal inside-handy.de ist inzwischen eine der erfolgreichsten Mobilfunk-Wissens-Communities in Deutschland und zählt knapp 10 Millionen Seitenaufrufe im Monat. "Die Überschneidungen von Mobilfunk und digitalem Fernsehen sind spätestens seit DVB-H sichtbar.", so Sven Schulze, Entwicklungschef der inside-intermedia. "Wir glauben, dass Digital-TV der Wachstumsmarkt der kommenden Jahre ist - und wir wollen unsere User darüber informieren."

Link zur Fernseher-Datenbank:

http://www.inside-digital.tv/fernseher/hersteller/

Über inside-digital.tv:
inside-digital.tv ist ein Digital-TV-Onlinemagazin und verfügt über die umfangreichsten Datenbanken im deutschsprachigen Internet zu den Themen Digital-Receiver und TV-Geräte. Ziel ist es, die komplexen Inhalte des digitalen Fernsehempfangs verständlich, einfach und aktuell darzustellen.

Inzwischen verfügt inside-digital.tv über einen großen News-Bereich mit Newsletter und RSS-Feed, ein Forum, Fernseher- und Receiver-Finder, Vergleichsfunktionen, Lexikon und vieles mehr.

Inside-digital.tv ist ein Angebot der inside-intermedia GbR, Brühl
(Ende)


Aussender: inside-digital.tv
Ansprechpartner: Jan Freynick
email: j.freynick@inside-digital.tv
Tel. +49 (0)2232-1543262


Augen auf beim Camcorderkauf: Ausgereifte Geräte Schon ab 300 Euro

Camcorder werden immer kleiner und leistungsstärker. Doch wie viel Geld müssen Anwender für
ungetrübten Video-Spaß investieren? Das Fachmagazin "Digital World" aus dem Münchner
IDG Magazine Verlag hat in seiner heute erscheinenden Ausgabe (1/2006) acht aktuelle
Camcorder bis 1.000 Euro auf den Prüfstand gestellt. Mit dem Ergebnis: Schon ab 300 Euro
bekommen Hobbyfilmer ausgereifte Geräte, die in punkto Bildqualität mit dreimal so teuren
Camcordern konkurrieren. "Digital World"-Tipp für Einsteiger ist der Sony DCR-HC17E für
rund 300 Euro. Das kompakte Gerät besticht durch seine einfache Bedienung und bietet eine
überzeugende Bildqualität.
Lediglich in der Dämmerung werden Aufnahmen durch leichtes Rauschen getrübt. Als Speicher-
medium nutzt die Sony-Kamera Mini-DV-Bänder, die schon für drei bis fünf Euro im Handel
erhältlich sind. Zudem empfehlen die "Digital World"-Experten, einen Blick auf preiswerte Video-
Schnittprogramme wie "Filme auf CD & DVD 5.0" von Magix (etwa 35 Euro) oder "Studio 10"
von Pinnacle (circa 50 Euro) zu werfen. Zusammen mit einer Einsteiger-Kamera wie der Sony
DCR-HC17E haben Hobbyfilmer so schon für rund 350 Euro eine komplette Videoausstattung
zur Hand. Wer keinen gesteigerten Wert auf die Nachbearbeitung seiner Aufnahmen legt, kommt
mit einem DVD-Camcorder voll auf seine Kosten. Die aufgezeichneten Filme werden dabei ohne
Umweg über den PC direkt am DVD-Player abgespielt. Allerdings passen auf eine 8-Zentimeter-
DVD lediglich 1,4 Gigabyte Daten, was in etwa 20 Minuten Film in bester Aufnahmenqualität
entspricht. "Digital World"-Tipp in dieser Gerätekategorie ist der Canon DC10 für rund 650 Euro,
der eine gute Bildqualität und viele manuelle Einstellmöglichkeiten besitzt. Die beste Bildqualität
im "Digital World"-Test liefert der Panasonic SDR-S100 EG für etwa 1.000 Euro. Dieses Gerät
zeichnet Filme auf einer so genannten SD-Speicherkarte auf. Die Vorteile: Camcorder mit SD-Karte
sind besonders klein und leicht und das Spulen gehört der Vergangenheit an. Dafür müssen
Anwender nicht nur für die Geräte selbst, sondern auch für die Speichermedien tief in die Tasche
greifen: Eine 2-Gigabyte-Karte für 25 Minuten Videomaterial in bester Qualität ist ab 75 Euro zu haben.

Wie alte Word-Dokumente Ihr Layout in Word 2007 nicht verlieren

Ältere Word-Versionen sehen in Word 2007 ganz anders aus als vorher.

Natürlich können Sie auch Word-Dokumente aus älteren Word-Versionen in Word 2007 öffnen. Nur werden Sie feststellen, dass diese in der neuen Version ganz anders aussehen. Der Grund hierfür liegt in der Standardformatvorlage von Word 2007.

Statt der Schriftart „Times New Roman“ wird die Schriftart „Calibri“ verwendet. Zudem wird ein anderer Zeilenabstand genutzt. Das können Sie vermeiden, indem Sie das Layout der Vorgängerversionen in Word 2007 einstellen. Und so gehen Sie dazu vor:

Ab sofort verwendet Word 2007 die Layouteinstellungen früherer Word-Versionen.


Klasse Tipp: WEITERLEITEN !

HDTV - Formate im Vergleich

Der Unterschied zwischen 720p und 1080i

Das HDTV-Signal des ZDF wird im Format 720p/50 ausgestrahlt. Umfangreiche Tests haben gezeigt, dass dieses Format auf modernen Flachdisplays im Vergleich zum Format 1080i/25 das bessere Bild liefert.
Gemäß der Empfehlung der European Broadcasting Union (EBU) strahlt neben dem ZDF auch die ARD HDTV im Format 720p/50 aus, ebenso die Fernsehsender ORF, SRG und Arte.
Weitere europäische Rundfunkanstalten wie SVT (Schweden), VRT (Belgien), DR (Dänemark) und NRK (Norwegen) strahlen bereits in 720p/50 aus oder denken darüber nach, dies in Zukunft zu tun.

Worin unterscheiden sich 720p und 1080i?
Das Argument, bei 1080i stünden mehr Bildpunkte zur Verfügung und das Bild sei besser, ist nicht zutreffend beziehungsweise stimmt nur für Standbilder. Im Format 1080i werden pro Sekunde 50 Halbbilder mit jeweils nur 540 Zeilen, beim Format 720p 50 Vollbilder mit 720 Zeilen übertragen. Die Übertragung auf Basis von Halbbildern, wie sie beim HDTV-Format 1080i benutzt wird (i=interlaced, englisch für Zeilensprung), setzt auf das veraltete Zeilensprungverfahren auf, das für das analoge Fernsehen entwickelt wurde. Flachbildschirme stellen aber grundsätzlich nur Vollbilder dar. Die progressive Darstellungsweise von Bildinhalten im Format 1080i erfordert in den Geräten einen als "De-Interlacing" bezeichneten Verarbeitungsschritt, der aus Halbbildern wieder Vollbilder berechnet. Bei sich bewegenden Bildern kann dies zu einer tatsächlichen Auflösung führen, die im Extremfall nur noch bei der Hälfte der nominellen Zeilenanzahl (also 540 Zeilen) liegt.

Das 720p-Format (p=progressiv, englisch für Vollbild) nutzt hingegen die volle zeitliche Auflösung und liefert dem Bildschirm 50 Vollbilder (mit 720 Zeilen) pro Sekunde. Ein De-Interlacing ist nicht erforderlich und Bewegungsartefakte, wie sie beim Interlaced-Format vorkommen, existieren bei der progressiven Darstellung nicht.
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Infobox

Die Fernsehstandards

576i/25
"Standard-Fernsehen" (SDTV): Dieses Signal wird heute ausgestrahlt. Es arbeitet mit 576 Zeilen im interlaced Abtastformat und mit 25 Vollbildern pro Sekunde, die sich aber aus 50 Halbbildern zusammensetzen.

1080i/25
"Hochauflösendes Fernsehen" (HDTV) mit 1080 Zeilen im interlaced Abtastformat und 25 Vollbildern pro Sekunde, die sich aber aus 50 Halbbildern zusammensetzen.

720p/50
"Hochauflösendes Fernsehen" (HDTV) mit 720 Zeilen im progressiven Abtastformat und 50 Vollbildern pro Sekunde.

1080p/24
"Hochauflösendes Fernsehen" (HDTV) mit 1080 Zeilen im progressiven Abtastformat und 24 Vollbildern pro Sekunde. Das ist dieselbe Anzahl Vollbilder wie beim Kinofilm. Zur Schreibweise: aktive Zeilenzahl (hier: 576, 720 bzw. 1080) gefolgt vom Abtastformat (i oder p) und der Vollbildfrequenz (24, 25, 50)
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Welche Vorteile bietet das Format 720p?

Tests, die vom Institut für Rundfunktechnik (IRT in München), der Europäischen Rundfunkunion (EBU in Genf) und dem ZDF unabhängig voneinander durchgeführt wurden, zeigen eindeutig, dass die im 720p-Format dargestellten Bilder dem Zuschauer bei gleicher Distributionsdatenrate besser gefallen. Dieses Format löst die Bewegungen deutlich feiner auf und der Schärfeeindruck bewegter Szenen ist besser. Für das Bewegtbild des Fernsehens liefert das Format 720p daher eine bessere Bildqualität als 1080i.

Des Weiteren zeigte sich, dass sich progressive Bilder effizienter kodieren lassen: Bei gleicher Datenrate kann also ein 720p-Bild mit höherer Qualität kodiert werden. Alternativ kann natürlich die Bandbreitenersparnis in der Übertragung genutzt werden um mehr Programme in einem Kanal zu übertragen. In den Tests konnte dieser Vorteil für das 720p-Format verifiziert werden, da hierbei selbst bei etwas niedrigerer Datenrate als bei 1080i ein schärferer Bildeindruck übermittelt wird.
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Was bedeuten die verschiedenen Logos?

Im Bereich der Flachbildschirme haben sich in jüngster Vergangenheit zum "HD ready"-Logo des Industrieverbandes DIGITALEUROPE verschiedenste "Full-HD"-Logos sowie die Logos "HDready 1080p" und "HD TV 1080p" gesellt. Während die beiden letzteren ebenfalls offizielle Logos von DIGITALEUROPE sind und die Flachbildschirme, auf denen sie kleben, bestimmte Mindestanforderungen erfüllen müssen, sind sämtliche "Full-HD"-Logos Kreationen der jeweiligen Hersteller, die meist nur aussagen, dass das Display eine physikalische Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten besitzt.

Die Mindestanforderungen der DIGITALEUROPE-Logos umfassen hingegen die Akzeptanz bestimmter auf HD-fähigen DVDs ("Blu-ray") verwendeter Formate am digitalen HDMI-Eingang. Das Logo "HDready 1080p" kennzeichnet Flachbildschirme ohne eingebautes HD-Empfangsteil, das Logo "HD TV 1080p" entsprechende Bildschirme mit eingebautem HD-Empfangsteil. "HD TV 1080p" signalisiert allerdings nicht, dass das Empfangsteil andere HD-Formate als 720p/50 und 1080i/25 - wie 1080p/25 oder gar 1080p/50 - empfangen kann. Nach heutigem Stand gibt es weder Rundfunkanstalten noch Empfangsgeräte, die diese Formate zur Ausstrahlung von HD-Programmen verwenden bzw. empfangen können.
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Welche HD-Formate werden unterstützt?

Bei HDTV wird der Konsument immer wieder mit zwei unterschiedlichen Formaten konfrontiert: 720p und 1080i. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass eine größere Zahl auch eine bessere Bildqualität bedeutet. Tatsächlich aber können beide Formate dem Fernsehzuschauer grundsätzlich ein Bild in "HD-Qualität" liefern.

Zur Beruhigung vorab: Alle im europäischen Markt verfügbaren Displays, die mit dem "HD ready"-Label oder mit dem Logo "HD ready 1080p" versehen sind, unterstützen beide HDTV-Formate. Mit diesen Logos hat der Europäische Industrieverband (ehemals EICTA, jetzt DIGITALEUROPE ) Mindestanforderungen für HDTV-Displays festgelegt, so dass - auch wenn sich die im Markt erhältlichen Bildschirme unter anderem in Bezug auf Bildschirmgröße, Anzahl
Bildpunkte und maximal darstellbarer Bilder pro Sekunde erheblich unterscheiden - auf den Displays Programme von allen Anbietern dargestellt werden können.
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Größte Marktübersicht zu Fernsehern online

ADSL2+ ab sofort bei 1&1
Erstmals ist bei Deutschlands zweitgrößtem DSL-Provider 1&1 jetzt ein Netzanschluss auf
Basis von ADSL2+ verfügbar. Diese neue Technik ermöglicht Downstream-Geschwindigkeiten
von bis zu 16 Mbit/s und einen Upstream von 1024 kbit/s. Surfen und Downloaden ist damit fast
dreimal schneller als am schnellsten bisher verfügbaren 1&1-DSL-Anschluss. Gleichzeitig kündigt
1&1 an, sein DSL-Netz flächendeckend auf ADSL2+ auszubauen. Der Anschluss der ersten
Städte ist bereits erfolgt. Neukunden und Wechsler werden dort bereits für ADSL2+ frei geschaltet.
Weitere Ortsnetze werden sukzessive folgen und für das neue1&1-Highspeed-DSL erschlossen
werden. Der neue Highspeed-Netz-Anschluss kann ab sofort unter 1und1.de zum Preis von
monatlich 29,99 Euro bestellt werden. "ADSL2+ ist der künftige Standard für 1&1 DSL-
Anschlüsse", kündigt 1&1 Vorstandssprecher Andreas Gauger an.
"Die neue Technologie wollen wir in unserem Netz flächendeckend anbieten. Daher können alle
unsere Kunden bereits heute ADSL2+bestellen. Sobald die technischen Gegebenheiten erfüllt sind,
werden wir diese Anschlüsse unaufgefordert umstellen." Bis zur Verfügbarkeit des bis zu 16 Mbit/s
schnellen ADSL2+ Anschlusses schaltet 1&1 stets den schnellstmöglichen DSL-Anschluss.
Selbstverständlich zahlen DSL-Kunden bis zur automatischen Umstellung auf ADSL2+ nur für die
Geschwindigkeit, die sie auch tatsächlich nutzen.
Die Preise für den Internet-Zugang bleiben mit 4,99 Euro für die 1&1 City-Flat und 9,99 Euro für
die 1&1 Deutschland-Flat ebenso unverändert wie die Phone-Flat für 9,99 Euro. Schon heute sparen
hunderttausende 1&1-Kunden beim telefonieren über DSL: monatlich 284 Millionen Telefonminuten
zeigen, dass die Kombination aus moderner Hardware-Technik und ausgereiften Kommunikations-
Diensten aus den 1&1-Rechenzentren jeden Tag mehr Nutzer überzeugen kann. Wer 1&1 ADSL2+
bestellt, erhält ab sofort die zum Zukunfts-Standard ADSL2+ passende neue DSL-Hardware. DSL-
Neueinsteiger und Wechsler erhalten das in Deutschland hergestellte Qualitätsprodukt 1&1
Surf&Phone Box WLAN 2+ zum subventionierten Preis von nur 29,99 Euro. Wer sich gleichzeitig
für eine Telefonie-Flatrate entscheidet, erhält die Box sogar für 0,- Euro.
Eine zweite, interne Antenne ermöglicht eine größere WLAN-Reichweite, wobei die WPA2
Verschlüsselung optimale Sicherheit gewährleistet. Die Hardware ist für bis zu 125 Mbit/s
Übertragungsgeschwindigkeit ausgelegt und abwärtskompatibel zu allen DSL-Geschwindigkeiten.
ADSL2+ bietet für die Anwender zahlreiche Vorteile. Die Geschwindigkeit entspricht etwa 256
gebündelten ISDN-Leitungen und ermöglicht über eine Leitung die Nutzung von Internetzugang, Video/
Audio-Übertragung und DSL-Telefonie in besonders hoher Qualität. Mit der neuen ADSL2+ Technologie
sind 1&1-Kunden vorbereitet für künftige Produkte wie Triple Play, der Kombination von Telefonie, Breitband
und Entertainment via Internet-TV. Das Fernsehprogramm sowie Video-on-Demand sind mit ADSL2+
auch auf dem TV-Bildschirm ohne Qualitätsverlust möglich.

Neues Aldi-Notebook mit Biometrie-Sicherung

Die Supermarktkette Aldi Nord bringt in der kommenden Woche das Medion-Notebook MD 96500
in die Filialen. Das System basiert auf der Centrino-Technologie von Intel und ist mit einem
Pentium M Prozessor 740 ausgestattet. Das 15,4 Zoll-Display bietet eine maximale Auflösung
von 1.280 x 800 Bildpunkten. Für die Zugangskontrolle ist ein Fingerprint-Reader in das Gehäuse
integriert, teilte der Händler gestern mit. Für Anwender, die häufig nachts arbeiten, stellt das
Gerät verschiedene Lichtquellen zur Verfügung. So kann ein LED ausgeklappt werden, das die
Tastatur beleuchtet. Am Touchpad sind außerdem beleuchtete Schnellstart-Tasten für die
Steuerung von Multimedia-Funktionen untergebracht. Das Notebook kommt mit einem Dual Layer
DVD-Brenner, 100 Gigabyte-Festplatte und 1 Gigabyte RAM. Außerdem wird ein Empfänger für
analoge und digitale Fernseh- und Radioübertragungen mitgeliefert. Für Netzwerkverbindungen
stehen WLAN-Modul, Bluetooth, Ethernet-Port und Modem zur Verfügung. Zur weiteren
Ausstattung gehören ein Cardreader, PC-Card-Slot, vier USB 2.0-Schnittstellen und ein Firewire-
Anschluss. Das MD 96500 wird mit Windows XP Home ausgeliefert. Der Preis liegt bei
1.299 Euro.(
de.internet.com)



Notebook Kaufberatung

Mit mehr Rechnerleistung, die immer weniger Platz einnimmt, sind heutige Notebooks eine echte Alternative zu Desktop-Computern. Wenn Mobilität ein wichtiges Kriterium für Sie ist, dann sind Laptops bestimmt das Richtige für Sie: es gibt mittlerweile ultraleichte Produkte, die weniger als 2 Kilogramm wiegen.

Und wenn Sie die neuesten Fortschritte in drahtloser Technologie in Ihre Überlegungen mit einbeziehen, können Sie online sein, wann immer und wo immer Sie wollen.

Einige dieser Annehmlichkeiten haben natürlich ihren Preis und normalerweise sind Notebooks teurer als gleichwertige Desktop Computer. Überlegen Sie einfach, welche Merkmale, die wir Ihnen in unserer Kaufberatung vorstellen, für Sie besonders wichtig sind und am besten zu Ihrer Computernutzung passen.

Wir beschreiben in unserem Ratgeber eine einfache, günstigere Version, ernsthafte Alternativen zu Ihrem Desktop und die aktuellsten (und leichtesten) Modelle, die zur Zeit auf dem Markt sind.

Wie wollen Sie Ihr Notebook nutzen?

Früher musste ein Laptop lediglich kleiner und besser transportabel sein als ein Desktop Computer. Heutzutage ermöglicht die Vielfalt an Angeboten es Ihnen, das Modell auszusuchen, das am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Individuell konfigurierbare Produkte wie zum Beispiel von Dell oder Sony ermöglichen es Ihnen, die verschiedenen Komponenten so zusammen zu stellen, dass sie exakt Ihren Anforderungen entsprechen und Sie das Beste für den Preis, den Sie sich leisten können, bekommen. Die Merkmale und Nutzerszenarien, die wir in dieser Beratung beschreiben, werden Ihnen dabei helfen, zu entscheiden, für welche Ausstattungsmerkmale es sich lohnt, Geld zu bezahlen.

Preisgünstige Notebooks

Ein preisgünstiges Notebook ist das ideale Gerät für Studenten oder für diejenigen, die den Laptop überwiegend zu Hause nutzen möchten. Wenn Sie zum Beispiel nach einem zusätzlichen Gerät für andere Familienmitglieder suchen oder die Möglichkeit haben möchten, Ihren Computer in verschiedenen Räumen zu nutzen, ist die preisgünstige Version die richtige Wahl.

Wenn Sie lediglich Standard-Software und E-Mail nutzen, Ihre Daten speichern und eventuell neue Software installieren möchten, sollten Sie über einen preisgünstigen Laptop mit einem 14-Zoll-Bildschirm (diagonal gemessen) nachdenken.

Zur Ausstattung gehört dann ein günstiger Prozessor (z.B. ein Mobile Athlon 4 oder ein Mobile Intel Celeron), eine 20 GB Festplatte, ein 256 MB Arbeitsspeicher (RAM), ein eingebautes 56K-Modem, ein CD-RW-Laufwerk und ein Ethernet-Anschluss für eine Netzwerkverbindung. Ein Gerät mit dieser Ausstattung bekommen Sie für einen Preis um 1.000,- EUR.


Alternativen für Ihren Desktop

Wenn Sie Ihren Desktop durch ein Notebook ersetzen wollen, weil Sie zum Beispiel Platz sparen oder mobil sein möchten, sollten Sie genau über Ihre Anforderungen nachdenken.

Mit einem Budget von bis zu 1.800,- EUR können Sie nach einem Gerät mit einem 15-Zoll-Bildschirm, einem Pentium 4-Prozessor, einer 60 GB Festplatte, mindestens 512 MB Arbeitsspeicher, einem kombinierten DVD-ROM und CD-RW-Laufwerk für das Abspielen und Aufnehmen von CDs und DVDs und einer 3D-Grafikkarte mit dediziertem Speicher (für Präsentationen und Grafikbearbeitung) suchen.

Und das alles mit einem Gewicht von weniger als 3 Kilogramm. >Eine solche Konfiguration ist ideal, wenn Sie Ihren Laptop für Multimedia-Anwendungen, Spiele oder Foto- und Videobearbeitung verwenden wollen.

Schwerere Modelle kosten etwas weniger, allerdings ist auch die Lebensdauer der Batterien bei diesen Geräten geringer. Wenn Ihnen Mobilität nicht so wichtig ist, sollte Ihre Wahl im Hinblick auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vielleicht eher auf einen Desktop als auf ein Notebook fallen.


Ultraleichte Notebooks

Bei diesen Modellen dreht sich alles ums Gewicht. Sie zielen auf Nutzer ab, die viel unterwegs sind und bei denen Größe und Gewicht die entscheidenden Kriterien für eine Kaufentscheidung darstellen.

Sie werden bei diesen Geräten nicht die zusätzliche Leistungsfähigkeit von alternativen Desktops erhalten, aber bei einem Budget um 2.000,- EUR sind Sie mit einem Leichtgewicht mit einer mobilen Prozessor-Technologie ausgestattet, das Ihnen das richtige Verhältnis von Leistungsfähigkeit, Stromverbrauch und Optionen für einen kabellosen Netzwerkbetrieb als Standard bietet.

Bei hochpreisigen Geräten sorgt ein eingebautes DVD/CD-RW-Laufwerk zusätzlich für alle Ihre Bedürfnisse hinsichtlich der Speicherung und Wiedergabe Ihrer Daten. Wenn Sie diese Modelle miteinander vergleichen, achten Sie bitte auf das zusätzliche Gewicht von Komponenten wie Netzadapter oder anderen externen Laufwerken genauso wie auf das Gewicht des Basisgerätes. Wenn Sie diese Bestandteile benötigen, müssen Sie sie auch tragen - also berücksichtigen Sie diese bitte bei Ihrer Wahl.


Wesentliche Ausstattungsmerkmale

Prozessor

Der Prozessor (CPU = central processing unit) wird meistens als der wichtigste Baustein im Computer angesehen. Er enthält die arithmetische logische Recheneinheit (ALU = arithmetic and logical unit), damit der Computer Rechenoperationen durchführen kann, sowie die Kontrolleinheit, die den Datenfluss zwischen der ALU und dem Speicher kontrolliert. Es existiert ein großer Wettbewerb zwischen den Herstellern von Prozessoren und den Geschwindigkeiten, die diese anbieten, aber es ist eine schlichte Tatsache, dass auch die langsameren Prozessoren (mit 1,4 bis 1,6 GHz) schnell genug sind für die meisten Anwendungen, auch wenn 3,0 GHz bei vielen Notebooks angeboten werden.

Geld, das Sie beim Prozessor sparen, können Sie sinnvoller für den Arbeitsspeicher ausgeben. Es gibt zwei Dinge, die für Notebook-Prozessoren wirklich wichtig sind: Die Balance zwischen Prozessorleistung und Stromverbrauch und die Bestandteile mobiler Technologie, die Ihnen ermöglichen das Beste aus der Mobilität eines Laptops herauszuholen. Für Ersteres gilt einfach gesagt, dass Prozessoren mit dem Wort "Mobile" in ihrem Namen die beste Wahl sind, wie zum Beispiel Mobile Intel Pentium 4 oder Athlon XP Mobile. Diese verbrauchen weniger Strom und werden während des Betriebs nicht so warm (definitiv ein Plus bei Laptops). Für Letzteres gilt, dass Intels Kombination aus Prozessor, Chipsatz und drahtloser Netzwerkverbindung (vermarktet unter dem Namen Centrino) nahezu unschlagbar ist.


Festplatte

Ein Computer nutzt eine Festplatte, um Programme und Daten zu speichern. Die Speicherkapazität einer einfachen 20GB-Festplatte ist für die meisten Nutzer mehr als ausreichend. Wenn Sie allerdings mit Datenbanken oder digitalen Fotos und Videodateien arbeiten wollen, lohnt sich der Erwerb einer 40 oder 60GB Festplatte. Einige Laptops sind sogar mit 120GB Festplatten ausgestattet.

RAM (Arbeitsspeicher)

Im RAM (Random Access Memeory = Speicher mit wahlfreiem Zugriff) speichert der Computer laufende Anwendungen und Daten. Die meisten Notebooks haben standardmäßig 256 MB Arbeitsspeicher. Allerdings sind 512 MB ein Muss, wenn Sie Ihren Laptop für digitale Videos oder das Herunterladen von Musikdateien verwenden wollen. Und auch, wenn Sie Ihren Laptop nicht dafür verwenden wollen, kaufen Sie sich so viel RAM, wie Sie sich leisten können. Die Investition wird sich lohnen. Beachten Sie bitte auch die RAM-Kapazität, falls Sie Ihren Arbeitsspeicher später einmal erweitern wollen.

Bildschirmgröße

LCD-Bildschirme (Liquid Crystal Display = Flüssigkristallbildschirm) werden bei Notebooks in einem Bereich von 12 bis 17 Zoll (diagonal gemessen) verwendet. Notebooks mit kleineren Bildschirmen sind leichter und damit besser tragbar, aber 15 Zoll sind normalerweise gebräuchlich. Wenn Sie viel mit Ihrem Gerät arbeiten, ist ein größerer Bildschirm mit einer vernünftigen Auflösung langfristig gesehen die bessere Wahl. Eine höhere Auflösung bedeutet, dass der Bildausschnitt größer ist, allerdings könnte die Lesbarkeit etwas geringer sein. TFT-Bildschirme (Thin Film Transistor = Dünnschichttransistor) arbeiten besser bei Helligkeit oder Sonnenlicht und ergeben bessere Bilder. TFT-Bildschirme werden auch als Aktiv-Matrix-LCDs bezeichnet. Sie sind teurer als LCD-Bildschirme, aber weisen auch eine höhere Bildqualität auf. Breitband-Bildschirme sind nützlich, wenn Sie DVDs anschauen oder Präsentationen erstellen wollen.

Grafikkarten

Grafikkarten, auch Video-Adapter genannt, werden in einen Computer gesteckt, um die Darstellungsmöglichkeiten zu erweitern. Einige Laptops haben einen gemeinsam genutzten Speicher für die Grafikanzeige, aber 32 oder 64MB dedizierten Speicher sollten Sie einplanen, wenn Sie gern an Ihrem Computer spielen oder häufig Präsentationen erstellen müssen.

USB-Ports

Viele Laptops haben mehr als einen USB-Port (vier bei einigen Modellen), was es Ihnen einfacher macht, Peripheriegeräte mit Ihrem Notebook zu verbinden. Neuere Modelle sind sogar mit einer Firewire-Verbindung ausgestattet, die es Ihnen ermöglicht, digitale Informationen von Ihrem Camcorder oder Ihrem MP3-Player zu überspielen.

Optische Laufwerke

CD-ROM-Laufwerke (Compact Disc Read-only-Memory) gehören bei fast allen Notebooks zur Standardausstattung. Die meisten Software-Programme werden auf CDs angeboten. Ein CD-ROM-Laufwerk ist die beste Wahl, wenn Sie den Preis Ihres Laptops gering halten wollen.

Ein CD-RW-Laufwerk (Compact Disc Rewritable = wiederbeschreibbare CD) ist besser, weil Sie nicht nur CDs abspielen, sondern auch beschreiben und damit Daten auf einer CD speichern können. Abhängig vom CD-Format können Sie eine CD einmalig oder mehrfach beschreiben.

Ein DVD-ROM-Laufwerk (DVD Read-only-Memory) kann sowohl DVDs als auch CDs lesen. Wen Sie DVD-Filme auf Ihrem Computer anschauen wollen oder Software von einer DVD installieren müssen, sollte Ihre Wahl auf ein DVD-Laufwerk fallen.

Austauschbare Datenträger

Einige Laptops sind mit Steckplätzen für eine Vielzahl von austauschbaren Datenträgern wie zum Beispiel CompactFlash, Secure Digital oder Memory Sticks ausgestattet. Diese können dann besonders nützlich sein, wenn Sie Ihren Laptop zusammen mit anderen digitalen Geräten wie Digitalkameras, Camcordern oder PDAs nutzen möchten.

Batterien

Die meisten Laptops verwenden Lithium-Ionen-Batterien. Der Verbrauch variiert zwischen den verschiedenen Modellen, aber im Durchschnitt - abhängig von der Anzahl an Aufgaben, die Ihr Computer bewältigen muss - können Sie zwischen 2 und 5 Stunden mit Ihrem Gerät arbeiten. Die Aufladezeit ist ebenfalls unterschiedlich, üblich sind etwa 75 Minuten. Deshalb sollten Sie sich für den Kauf von sparsamen Batterien entscheiden.

Dockingstation

Wenn Sie Ihr Notebook als Ersatz für einen Desktop-Computer verwenden, kann eine Dockingstation Ihnen viel Mühe mit Peripheriegeräten wie Drucker, Scanner oder Lautsprecher ersparen. Die Dockingsation ist direkt mit diesen Geräten verbunden und Sie müssen daher nicht jedes Gerät einzeln mit Ihrem Laptop verbinden.

Touch-Pad (integriertes Berührungsfeld)

Das Touch-Pad ersetzt bei den meisten Notebooks die Maus. Viele Nutzer finden den Umgang damit anfangs etwas schwierig. Es lohnt sich, das TouchPad auszuprobieren, bevor Sie ein Gerät kaufen.

Drahtlose Technologie

Um wirklich mobil zu sein, entscheiden sich viele Nutzer für die Centrino Technologie von Intel, die es Ihnen ermöglicht, drahtlose Netzwerkverbindungen zu nutzen. Es gibt drei drahtlose Standards. Die neueste Netzwerkverbindung - 802.11g - ist dabei die nützlichste. Sie bietet eine schnelle und stabile Verbindung und Abwärtskompatibilität mit dem älteren 802.11b-Standard. Theoretisch sind mit diesem Standard Verbindungsgeschwindigkeiten von 54Mbps möglich. Realistisch sind allerdings Geschwindigkeiten von 15 - 20 Mbps (weniger, wenn Sie b und g zusammen benutzen), was aber immer noch sehr schnell ist. Eine Alternative zur eingebauten Variante ist eine Wireless LAN-Karte, die Sie in den Karten-Steckplatz Ihres Notebooks stecken können.

Zubehör

Maus

Wenn Sie nicht mit dem Touch-Pad zurechtkommen, ist eine separate Maus (am besten eine drahtlose) für Sie die Lösung.

USB-Stick

Ein USB-Stick ist ein einfacher Weg, um zum Beispiel Daten von Ihrem Notebook auf einen Desktop zu übertragen oder um Daten gesondert zu speichern.

Wireless LAN-Karte

Wenn Ihr Laptop keine eingebaute Mobiltechnologie besitzt, benötigen Sie eine solche Karte, die Sie in einen Steckplatz an Ihrem Laptop stecken müssen.

Anti-Virus Software

Eine Anti-Virus-Software ist besonders dann wichtig, wenn Sie sich über Ihr Notebook ins Internet einwählen und Sie auf Sicherheit Wert legen. Viele Notebooks werden mit vorinstallierten Testversionen von zum Beispiel McAfee oder Symantec geliefert.

Extra Tastatur und Monitor

Wenn Sie ein kleineres Modell als Desktop-Ersatz verwenden wollen, könnte es hilfreich sein, wenn Sie zusätzlich eine größere separate Tastatur kaufen. Auch hier sind drahtlose Modelle auf dem Markt. Außerdem kann es hilfreich sein, wenn Sie Ihr Notebook mit einem größeren Monitor verbinden. Viele moderne Fernsehgeräte können ebenfalls als Monitore genutzt werden.

Diskettenlaufwerk

Es gibt sie auch heutzutage noch, sie funktionieren und sind immer noch die günstigste Lösung zur Datenspeicherung. Wenn Sie in ein externes Diskettenlaufwerk investieren, können Sie einfach und sicher Ihre Daten von Ihrem Notebook speichern und vor allen Dingen Ihre alten Disketten nutzen - falls Sie noch welche haben.

Drucker

Mobil oder nicht - irgendwann werden Sie etwas ausdrucken wollen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Tintenstrahldruckern (günstig, aber geringere Qualität), Laserdruckern (teurer, aber bessere Qualität, besonders bei Bildern) und All-in-One-Druckern (beinhalten Extra-Funktionen wie Scannen und Kopieren).

Verwandte Produkte

DVD recorders

Tablet PCs

Grafik-Tablets (welche auch für Notizen genutzt werden können) sind eine weitere Lösung für Nutzer, die unterwegs sind. Sie sind leicht und einfach zu nutzen, und Sie finden verschiedene Modelle für weniger als 300,- EUR.


DVD Home cinema

Desktop Computer

Wenn Sie Ihren alten Desktop-PC ersetzen möchten, Mobilität aber für Sie kein Kriterium ist, bleiben Sie am besten bei einem Desktop. Sie werden eine bessere Funktionalität und Leistung für Ihr Geld bekommen als bei einem Notebook.



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