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Magazin - Technik


pte20140527025 Forschung/Technologie, Produkte/Innovationen

Kondensator : taugt als Batterieersatz
(Foto: news.vanderbilt.edu, Joe Howel l )
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http://www.pressetext.com/news/20140527025 abrufbar .

Superkondensatoren machen Batterien überflüssig
Energie lässt sich in Wänden, Chassis und Smartphone-Hüllen speichern

Nashville (pte025/27.05.2014/13:53) - Forscher der Vanderbilt University
http://vanderbilt.edu
haben einen strukturellen Superkondensator entwickelt , der möglicherweise bald Batterien oder elektrische Leitungen obsolet machen könnte. Der Kondensator ermöglicht es, Energie in
strukturellen Materialien zu speichern - und das für lange Zeit . Dabei soll der Superkondensator auch mechanische Belastungen problemlos überleben.

Immun gegen Erschütterungen
Der Superkondensator mit dem Aussehen einer dünnen grauen Waffel besteht aus Silizium-Elektroden, in deren innerer Oberfläche sich Nano-Poren befinden.
Anstatt Energie wie in Batterien durch chemische Reaktionen zu speichern, behält der
Superkondensator sie durch den Aufbau elektrisch geladener Ionen auf der Oberf läche des porösen Materials.
In einem Test konnte der Superkondensator Energie speichern und liefern - auch wenn die Vibrationen und der Materialstress auf den Kondensator erhöht wurden. "Dieses Gerät demonstriert zum ersten Mal, dass es möglich
ist , ein Material zu konstruieren, das eine signifikante Menge an Elektrizität speichert und abgibt, während sie von statischer Last und dynamischen Kräften wie Vibrationen beeinflusst wird", meint Vanderbi l t-Forscher Cary Pint.

Breite Anwendungsmöglichkeiten
Die Anwendungsmöglichkeiten für die Technologie sind vielfältig. So könnten zum Beispiel die Mauern in den Wohnungen dazu dienen, Energie zu speichern und an Lichtquellen sowie an andere elektrische Geräte
abzugeben. "Was wäre, wenn wir die Tonnen an Material , die wir zu Hause haben, in elektrische Speichersysteme umwandeln, diese nicht teurer wären und noch dazu dieselben mechanischen Funktionen erfüllen?", f ragt Pint .
Ein Smartphone, welches durch diese Technologie angetrieben wird, könnte drahtlos durch seine Hülle geladen werden. Elektrische Autos könnten Energie in ihrem Chassis speichern. "Superkondensatoren speichern zehn
Mal weniger Energie als heutige Lithium-Batterien. Aber sie haben eine tausendfach längere Lebenszeit ", so der Forscher.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass solche Superkondensatoren für strukturelle Applikationen besser geeignet sind.
"Es macht keinen Sinn Materialien zu entwickeln, um eine Wohnung, ein Autochassis oder ein Flugzeug zu
bauen, wenn man diese jede paar Jahre wieder ersetzen muss, weil sie nicht mehr funktionsfähig sind",
verdeutlicht Pint abschließend.

(Ende)
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Phablets sind der letzte Schrei

Viele Neuheiten auf der Technik-Schau in Las Vegas – Am Touchscreen kommt niemand vorbei

 von Dirk Averesch u. Tobias Hanraths

Ein Monitor zum Anfassen: Wie viele andere Displays auf der CES hat auch dieser 23-Zöller aus Viewsonics TD40-Serie einen Touchscreen. Foto: dpa-tmn


Berlin/Las Vegas.
Was bringt das Technik-Jahr 2013? Antworten gibt seit Dienstag die CES, eine der größten Messen für Unterhaltungselektronik (noch bis 11. Januar). In Las Vegas stellt die Branche Innovationen und Gadgets rund um Heimkino, Computer und Telekommunikation vor. In allen Kategorien wachsen Displays, Auflösung und Rechenkraft, der Siegeszug der Touchbedienung ist ungebrochen.
Die neuen Fernseher sind auf der Messe nicht zu übersehen. Samsungs S9 etwa misst satte 110 Zoll, also knapp 2,80 Meter. Damit Filme und das Fernsehprogramm darauf nicht zu Pixelbrei werden, unterstützt der S9 die Auflösung UHD (Ultra High Definition). Fernseher mit UHD zeigen 3840 mal 2160 Pixeln, viermal mehr als die 1920 mal 1080 Pixel aktueller Full-HD-Modelle. In Deutschland wird das Riesengerät aber voraussichtlich nur in einer Variante mit 85 Zoll (2,16 Meter) auf den Markt kommen.
Inhalte in dieser Auflösung gab es bislang praktisch nicht. Doch nun hat Sony für den Sommer den US-Start einer Download-Plattform für UHD-Filme angekündigt. Passende Fernseher haben die Japaner natürlich parat: Die neue Bravia-X9-Serie soll im Juli mit 55 und 65 Zoll Diagonale auf den Markt kommen. Auch LG hat zur CES zwei neue UHD-Fernseher dieser Größe mitgebracht. Von Sharp gibt es den 60-Zöller ICC Purios zu sehen, der im Sommer auf den US-Markt kommt. 

Kreuzungen aus Tablets und PCs
Tablet oder Desktop-PC? Beim IdeaCentre Horizon von Lenovo verwischen die Grenzen.
Tablet oder Desktop-PC? Beim IdeaCentre Horizon von Lenovo verwischen die Grenzen.
Foto: dpa-tmn



Vom Wachstum der Fernseher inspiriert haben Hersteller neue Kreuzungen aus Tablets und All-in-One-PCs entwickelt. Lenovos IdeaCentre Horizon ist ein 27 Zoll großes Windows-8-Surfbrett, das sich klassisch auf den Schoß nehmen oder als Desktop-PC aufstellen lässt. Der Verkaufsstart ist für Sommer 2013 geplant, die Preise sollen bei 1699 US-Dollar (rund 1296 Euro) beginnen. Ein ähnliches Prinzip verfolgt Asus mit seinem Transformer AiO. Als All-in-one-PC auf dem Schreibtisch läuft der 18-Zoll-Rechner mit vollwertigem Windows 8. Doch das Display lässt sich von der Ständereinheit abnehmen und beherbergt genug Technik, um als autarkes Tablet mit Anroid 4.1 zu laufen. US-Marktstart des Hybriden soll im März sein.
Die Touchsteuerung erhält auch Einzug in immer mehr Monitore, zum Beispiel in den 23-Zöller ET83 Touch 10 von LG oder in den SC770 von Samsung. Das 27-Zoll-Modell von ViewSonics TD40-Serie lässt sich dank eines flexiblen Ständers sogar flach auf den Tisch klappen. Und Lenovos mobiler 13-Zöller ThinkVision LT1423p reagiert nicht nur auf Fingerzeig, sondern unterstützt auch die Stifteingabe.
Inhalte aus dem Internet werden immer wichtiger. Um Filme und Musik komfortabel auf den Fernseher zu bringen, hat Netgear die Streaming-Box NeoTV Prime entwickelt. Sie nutzt die auf Android basierende Software-Plattform Google TV, gibt aber auch Medieninhalte von USB-Medien oder aus dem Heimnetzwerk wiede. 130 Dollar (99 Euro) zahlen US-Kunden dafür. Noch keinen Preis hat Asus für seine neue Google-TV-Box Qube mit Gesten- und Sprachsteuerung genannt. Auf der TV Connect von Archos läuft dagegen reines Android 4.1. Die Box erlaubt Nutzern neben dem Streamen auch das Surfen und Spielen auf dem Fernseher. Mit einer Touch-Fernbedienung kommt die Box, die sich auf die TV-Oberkante aufsetzen lässt, im Februar für 150 Euro.
Neben Fernsehern sind Smartphones ein wichtiges Thema auf der CES. Gerade in der Oberklasse geht der Trend zu immer stattlicheren Display-Maßen und Full-HD-Auflösung (1920 mal 1080 Pixel). So hat Sony ein neues Smartphone-Flaggschiff mit Fünf-Zoll-Display (Full HD), 1,5-Gigahhertz-Quadcore-CPU und 13-Megapixel-Kamera angekündigt. Das 146 Gramm schwere und 7,9 Millimeter dünne Android-Gerät (4.1) namens Xperia Z ist mit Glas beschichtet, soll ein zeitweiliges Eintauchen in Wasser unbeschadet überstehen und noch im ersten Quartal für 649 Euro auf den Markt kommen.
Eine ähnliche Ausstattung bietet Huawei bei seinem neuen Fünf-Zoll-Full-HD-Modell Ascend D2. Dessen recht starker Akku macht das Handy, das im Juli nach Deutschland kommen soll, 170 Gramm schwer. Doch es geht noch größer. Mit dem Ascend Mate hat Huawei in Las Vegas ein Smartphone mit 6,1 Zoll großem HD-Display (1280 mal 720 Pixel) vorgestellt. Für Geräte dieser Kategorie zwischen Smartphone und kleinem Tablet bürgert sich die Wortneuschöpfung Phablet ein. Auch von LG und ZTE soll es auf der Messe neue Smartphones geben, die 5,5 Zoll oder mehr messen. Samsung hat mit dem Galaxy Note II bereits ein Phablet am Markt, das auch die Stiftbedienung unterstützt.

 

(Quelle: Kölnische Rundschau vom 11.01.2013)

 

Phablets machen 2018 ein Fünftel des Marktes aus
CES schürt wiederholt Hoffnung auf neue Geräte mit flexiblen Screens (pte20130114009)


 



Microsoft macht jeden Bildschirm zum Touchscreen

Stift mit Kamera funktioniert auch auf herkömmlichen Screens

Redmond (pte018/19.07.2012/12:23) - Microsofts Forschungsabteilung arbeitet an einem neuen Stift, der Touch-Eingabe auf jedem Bildschirm ermöglichen soll. In die Spitze des "Zauberstabs" ist eine Minikamera integriert, die mit einer Auflösung von 512 x 512 Pixel in der Lage ist, einzelne Bildpunkte auf jedem Bildschirm zur Positionsbestimmung zu verwenden, wie extremetech.com berichtet.

Prüfung Pixel für Pixel

Den Aufsetz-Winkel erkennt der Bildsensor, indem er kontinuierlich prüft, welche Pixel sich im Fokus befinden. Um die Position auf dem Bildschirm bestimmen zu können, versteckt die Software eine exakte Landkarte in den Blautönen des Displays. Für Menschen ist die Anpassung nicht sichtbar.

"Die Technologie könnte sich als preiswerte Alternative zu teuren Touchscreens entwickeln, vor allem bei großen Formaten. TFT-Bildschirme sind viel billiger und mit dem Stift könnten trotzdem direkte Eingaben getätigt werden, wenn auch ohne Multitouch-Unterstützung. Wie gut das funktioniert, muss aber erst in Benutzerstudien festgestellt werden", sagt Boris Beckmann-Dobrev vom Fraunhofer Institute for Production Systems and Design Technology http://www.ipk.fraunhofer.de .

Hohe Auflösung

Stifte mit integrierten Kameras gibt es schon länger. Microsofts Entwurf versucht aber erstmals einen Bildsensor zu verbauen, der hochauflösend genug ist, um einzelne Pixel verfolgen zu können. Dadurch wird der Stift umso präziser, je höher die Pixeldichte des zu bedienenden Bildschirms ist. Damit ist der Digital-Schreibstock nicht nur in der Lage, die Eingabe für alle Arten von Bildschirmen zu übernehmen, sondern ermöglicht auch eine präzise Eingabe auf Smartphones, die normalerweise auf Finger kalibriert sind.

"Das halte ich nicht für eine Marktlücke. Die kapazitiven Displays moderner Smartphones können mit Kohlenstoffstiften bedient werden. Die Genauigkeit kann mit feineren Spitzen soweit erhöht werden, dass einzelne Pixel angewählt werden können. Dann besteht allerdings die Gefahr, den Bildschirm zu zerkratzen", so Beckmann-Dobrev.

Mit dem Stift könnten beispielsweise Dokumente problemlos elektronisch unterschrieben werden, was einen Beitrag zum Sparen von Papier leistet. Auch Notizen und Hervorhebungen in elektronischen Texten können mit der Technik auf jedem Bildschirm vorgenommen werden. Momentan ist der Stift in der Entwicklungsphase. Wann Microsoft seine Enticklung auf den Markt bringen will, ist bisher nicht bekannt.

Technische Hürden

Ein Problem des Stifts ist die fehlende Druckempfindlichkeit. Manche herkömmliche Bildschirme, die nicht für eine Eingabe durch Berührung ausgelegt sind, reagieren empfindlich auf Druck und können unter Umständen sogar brechen, wenn zuviel Kraft auf die Oberfläche einwirkt. Deshalb wird der Microsoft-Wunderkuli wohl nie in der Lage sein, auf verschiedene Nuancen im Anpressdruck zu reagieren. Damit bleibt dem Stift des Softwareherstellers der Bereich der professionellen Grafik verschlossen. Dort ist Drucksensitivität ein wichtiges Attribut der Eingabe mit dem Stift, die üblicherweise über eine externe Zeichenfläche funktioniert.

(Ende)

 

 

TIPPS

Die fünf besten Tipps, um Windows schneller starten zu lassen, ohne dabei in die BIOS-Software eingreifen zu müssen. 

Autostart entrümpeln:
Bei jedem Start des Betriebssystems Windows wird eine Unmenge von Programmen aktiviert, die man zwar gespeichert hat, oft aber im Moment gar nicht braucht. Das kostet Zeit. Um diese Startbremsen ausfindig zu machen, gibt man im Eingabefeld des Start-Menüs das Wort „msconfig" ein. Im Fenster „Systemkonfiguration" den Ordner „Systemstart" aufrufen und Oberflüssiges deaktivieren. Später kann man die Programme falls nötig immer noch manuell aufrufen.
 

Dienste ausschalten:
Auf dem gleichen Weg gelangt man zum Ordner „Dienste". Auf dem PC installierte Programme starten häufig eigene Dienste, die meistens überflüssig sind. Aber auch die Windows-Dienste bremsen gehörig. Wer sicher gehen will, keine wichtigen Windows-Funktionen abzuschalten, sollte ein Häkchen bei „alle Microsoft-Dienste verbergen" setzen.


Sparsam installieren:
Wirklich schnell startet nur ein völlig jungfräuliches Windows. Jedes Programm oder Tool, das man installiert, verbraucht Ressourcen und macht das System träger. Ab und an sollte man also Oberflüssiges ausmisten, was sich auch positiv auf die Übersichtlichkeit auswirkt.
 

Festplatte aufräumen:
PC-Schädlinge, Spionage- Programme und defragmentierte Festplatten sind Bremsen. Eine Defragmentierung führt man über „Start", „Zubehör", „Systemprogramme", „Defragmentierung" durch. Eine ständig aktualisierte Sicherheitssoftware sollte man ohnehin einsetzen.
 

Tuning-Software:
Der Nutzen von Tuning-Programmen ist umstritten. Gute Programme können jedoch für den Nutzer durchaus hilfreich sein, zum Beispiel indem sie Laien durch die oben aufgeführten Prozesse führen oder diese gleich automatisch vornehmen. Empfehlenswert sind „TwinXP" (für Windows XP) und „Twin7" (für Windows 7) und TuneUP von AVG (alle Windows- Systeme)


(Quelle: Kölnische Rundschau vom 15.11.2010)

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Täglich verschwinden Rentner im Internet, weil sie "ALT" und "ENTFERNEN"
gleichzeitig drücken.

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Kostenloser Speicherplatz

Online-Festplatten in den heimischen Windows-Explorer einbinden

 

Kostenlosen Speicherplatz im Internet gibt es von vielen Anbietern. Das Hoch- und Herunterladen von Dateien ist allerdings umständlich, wenn man dafür immer erst die Webseite des Anbieters aufru­fen muss. Abhilfe verspricht ein kleines kostenloses Werk­zeug, das die Online-Festplat­ten in den Windows Explorer integriert und genauso an­zeigt wie die PC-Festplatte oder einen USB-Stick.

Das englischsprachige Pro­gramm mit der Bezeichnung Gladinet Cloud zeigt eine Auswahl von Anbietern wie Sky-Drive von Windows Live (Microsoft), Google Docs oder box.net. Weitere Server lassen sich über FTP oder WebDav registrieren. Die jeweiligen Speicherorte müssen noch „gemounted" werden, damit sie im Betriebssystem ihren Platz finden. Dafür muss jeweils ein kleines Plugin heruntergeladen und installiert werden.

Nach der Anmeldung des Nutzer mit Benutzername und Passwort wird der Datenspeicher im Internet im Windows Explorer dargestellt. Diese Anmeldung ist nur ein einziges Mal erforderlich, die Software speichert die Zugangsdaten in einer verschlüsselten Datei. Der Online-Speicherplatz wird vom Explorer ge­nauso behandelt wie die lokale Festplatte: Dateien lassen sich direkt im Dateimanager öffnen, kopieren, umbenennen oder mit „Drag and Drop" verschieben, (dpa)

 

GERÄUSCHE AM PC

Leichte, schlecht verarbeitete Gehäuse aus dünnem Stahlblech neigen schnell zum Klappern und Brummen. Zu wenige und zu kleine Luftöffnungen sperren außerdem die Wärme im Gehäuse ein. Diese muss dann von Lüftern mit einer hohen Drehzahl laut aus dem Gehäuse befördert werden.


Selbst schnelle PCs sind heute mit einem Netzteil unter 500 Watt Leistung zu betreiben. Ein kleines Netzteil mit einem „80+"-Siegel ist meistens auch leise.


Ein zu kleiner Kühlkörper auf einem energiehungrigen Prozessor benötigt einen besonders schnellen und damit auch lauten Lüfter. Der Platz für einen Grafikkartenkühler ist sehr gering bemessen. Die Karte sollte wenig Energie in Wärme umwandeln und maximal 130 Watt benötigen.


Billige Lüfter haben billige Lager, kein ausgeklügeltes Flügeldesign und fallen schnell durch verstaubte Lager aus. Folge: Hitzestaus, Hardwaredefekte und Lärmbelästigung.


Ein Verzicht auf eine Festplatte

ist dank SSD-Speicherplatten möglich, aber sehr teuer. Besser eine Notebook-Festplatte einsetzen oder die Platte nicht fest verschrauben, sondern zum Beispiel auf Schaumstoff auf dem Gehäuseboden lagern.

(Quelle: Kölnische Rundschau vom  17.09.2010) 
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